Teströl és lélekröl

On Body and Soul

Körper und Seele

Inhalt:
Endre hat längst mit der Liebe abgeschlossen und sich in ein Leben zwischen Arbeitsplatz, Fast-Food-Restaurant und Fernseh-Sofa zurückgezogen. Seine neue Arbeitskollegin Maria merkt sich jeden Satz, jedes Ereignis und sortiert alles nach Datum – Menschen und Berührungen passen nicht in ihre geordnete Welt. Durch einen Zufall finden Endre und Maria heraus, dass sie Nacht für Nacht beide denselben Traum haben. Aufgewühlt und erstaunt über diese rätselhafte Verbindung suchen sie auch tagsüber zaghaft die Nähe zueinander.
Die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi erzählt die aussergewöhnliche Liebesgeschichte in wunderbar komponierten Bildern und mit leisem, feinsinnig-lakonischem Humor. Alexandra Borbély und Géza Morcsányi in den Hauptrollen beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich eindringlichen Spiel. «On Body and Soul» hat an der Berlinale den Goldenen Bären gewonnen und avancierte zum Publikumsliebling des Festivals: ein magisches Kino-Highlight, intensiv und voller Sinnlichkeit.

Auszeichnungen:
• Oscars 2018 - Nomination Best Foreign Language Film
• European Film Awards 2017 - Best European Actress: Alexandra Borbély
• Zurich Film Festival 2017 - Neue Welt Sicht
• Berlinale 2017 - Goldener Bär, Preis der ökumenischen Jury, Fipresci Kritikerpreis

Zitate:
«Die Ungarin Ildikó Enyedi verwendet in ihrem wundervollen, mal lyrischen, mal absurden Drama ‹On Body and Soul› Tiere als Metapher für Freiheit.»
NZZ am Sonntag
«Es ist ebenso schön wie wohltuend zu sehen, dass Geschichtenerzählen auch so funktionieren kann.»
Kino-Zeit
«Ein unwiderstehlich berührender Film über die Liebe.»
ARD, Titel, Thesen, Temperamente
«Leise, genau, analytisch, magisch, unerbittlich und durchzogen von einem befreienden Humor.»
SPEX
«Ein Film für alle, die noch an die Liebe als Seelenverwandtschaft glauben und im Kino gerne ungewöhnliche Liebesgeschichten erzählt bekommen.»
RBB
«Die schönste und ungewöhnlichste Liebesgeschichte der Berlinale.»
EPD Film
«Ein grandioses Stück Kino.»
Der Tagesspiegel
«Poetisch!»
ZDF Heute
«Voller Poesie, Tragik und Komik.»
Süddeutsche Zeitung
«Ein sensibler und fantasievoll erzählter Film über die Mühsal sich anderen Menschen zu öffnen und die Schönheit, wenn es gelingt.»
Spiegel


Regie:
Ildikó Enyedi

  • Drama
  • 2017
  • Ungarn
  • 116 min.
  • Ungarisch
  • UT: d/f
  • f
  • Scope
  • 12 J.
  • Filmcoopi

Start im Kiwi Scala:
2017-12-07

Darsteller:
Alexandra Borbély (Mária), Géza Morcsányi (Endre), Réka Tenki (Klára), Zoltán Schneider (Jenő), Ervin Nagy (Sándor), Itala Békés (Zsóka), Éva Bata (Jutka, Jenős Frau), Pál Mácsai (Detektiv), Zsuzsa Járó (Zsusza), Nóra Rainer-Micsinyei (Sári), Tamás Jordán (Márias Therapeut)

Drehbuch:
Ildikó Enyedi

  • Produktion:
    Monika Mécs, András Muhi, Ernő Mesterházy
  • Kamera:
    Máté Herbai
  • Schnitt:
    Károly Szalai
  • Musik:
    Ádám Balázs
  • Ton:
    Péter Benjámin Lukács
  • Ausstattung:
    Imola Láng
  • Kostüme:
    Judit Sinkovics

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